FOSSIL Smartwatches & Aktivitätstrackern kaufen

FOSSIL bringt mit der Smartwatch Q eine clevere Uhr mit Touchscreen, individuell einstellbarem Zifferblatt und, trotz neuster Technik, klassischem Look auf den Markt! Mit Hilfe von Intel Innovation® und Android Wear™ misst sie Ihre Aktivität und lässt Sie auf Ihre Apps und sogar Mitteilungen zugreifen. Entdecken Sie auch die elektronischen Armbänder, welche Ihre Schrittzahl messen und Sie über eingehende Mitteilungen benachrichtigen!

Fossil ist ein Unternehmen, das aus Richardson, im US-Bundesstaat Texas stammt und dort 1984 gegründet wurde. Seine Wurzeln liegen nicht etwa in der Technologiebranche, sondern vielmehr im Modebereich. Schmuck, Taschen, Bekleidung und qualitativ hochwertige, aber für jedermann erschwingliche Uhren stellen die wichtigsten Produktkategorien von Fossil dar. Zudem vermarktet das Unternehmen eine Vielzahl von Modelabels. Zu diesen gehören unter anderem Diesel, Emporio Armani, DKNY, Michael Kors, Kate Spade oder auch Tory Burch. Dem Trend der Smartwatches ist auch Fossil gefolgt und hat im Jahr 2015 den Einstieg mit dem Quartett um die Q Founder, Q Dreamer, Q Reveler und die Q Grant gewagt. Richtig startete der Hersteller jedoch 2016 und 2017 durch. Zunächst wurden gemeinsam mit den Partnermarken mehr als 140 Wearables lanciert und im Folgejahr gar über 300. Vor allem im Bereich der Hybrid Smartwatches gibt Fossil den Ton an, verfügt jedoch auch über ein entsprechendes Angebot an Modellen mit digitalem Display.

Der Weg von Fossil auf den Smartwatch Markt

Fossil erkannte das Potenzial der Smartwatches und die daraus resultierende Entwicklung recht frühzeitig. Bis dato war das Unternehmen zwar sehr versiert was das Designen modisch ansprechender Uhren für Damen und Herren angeht, allerdings fehlte es noch an der entscheidenden technischen Kompetenz. Diese sicherte sich Fossil aus diesem Grund 2015 mit der Übernahme des ebenfalls aus den USA stammenden Startups Misfit.

Dieses hatte bis zum Anschluss an die Unternehmensgruppe eigenständig und mit großem Erfolg mehrere Wearables auf den Markt gebracht. Dabei sind etwa die Fitness Tracker Flash, Shine oder auch Speedo Shine zu nennen. Die Modelle haben gemeinsam, dass sie ein dezentes Design mitbringen, mit dem sie optisch nur bedingt aufzufallen vermögen. Anstelle eines Displays sorgen lediglich kleine LEDs für die Visualisierung von Informationen wie dem Aktivitätsfortschritt. Zudem eignen sich die Misfit Wearables oftmals auch zum Schwimmen, da sie sich als wasserdicht erweisen oder wie das in Kooperation mit dem Sportartikelhersteller Speedo entwickelte Speedo Shine gar speziell für Schwimmer vorgesehen sind.

Durch die Übernahme von Misfit kann Fossil seitdem alle unter eigenem Markennamen oder in Kooperation mit anderen Labels konzipierte Wearables mit verlässlicher Technologie ausstatten. Einen großen Schritt auf den Markt der Smartwatches und Fitness Tracker machte Fossil 2016. Im Jahresverlauf brachte das Unternehmen gemeinsam mit seinen Partnern über 140 Geräte hervor. Schon im Januar legte Fossil im Rahmen der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas einen drauf und versprach mehr als 300 neue Geräte. Speziell, wenn es um Hybrid Smartwatches geht, führt kein Weg an Fossil oder den kooperierenden Marken vorbei. Was die Modelle mit einem Display angeht, gibt es eine weitere Zusammenarbeit: Suchmaschinenriese Google stellt sein Betriebssystem Android Wear bereit.

Fossil Smartwatch Betriebssystem und Kompatibilität

Das Produktsortiment von Fossil umfasst Smartwatches für Damen und Herren. Beide Zielgruppen können auf ein entsprechendes Angebot an Hybrid Modellen und den Varianten mit einem digitalen Display zurückgreifen. Unterschiede sind dabei auch hinsichtlich des Betriebssystems zu konstatieren.

Die Hybrid Smartwatches verfügen über eine ganz eigene Software, hinter deren Konzeption Misfit steckt. Die intelligenten Uhren von Fossil, als aber auch von allen Partnern, zeichnen sich dadurch aus, dass sie mit Android Smartphones als auch mit iOS und damit Apples iPhones eine uneingeschränkte Verbindung eingehen. Dementsprechend sind sie mit den beiden wichtigsten Betriebssystemen kompatibel.

Etwas differenziert ist der Aspekt der Kompatibilität bei den Display Smartwatches zu betrachten. Hier kommt Android Wear von Google zum Einsatz, welches sich in der Konsequenz mit Android völlig unkompliziert synchronisiert. Eine gewisse Einschränkung ist für die iPhone-Besitzer festzustellen. Speziell vor dem Update auf die Version Android Wear 2.0 informierten die Wearables zwar über eingehende Anrufe und Mitteilungen, wobei sie gleichzeitig auch die Aktivitätsdaten erfassen konnten – um jedoch neue Apps oder Watchfaces herunterzuladen, erforderte es eines mobilen Endgerätes mit Android. Mit dem überarbeiteten Smartwatch Betriebssystem ist Google jedoch auch den iOS-Nutzern entgegengekommen, denn inzwischen besteht der Zugang zum Play Store auch direkt über die intelligente Uhr. Viele Apps und digitale Ziffernblätter sind dadurch direkt vom Handgelenk aus zugänglich.

Die Funktionen der Fossil Smartwatches

In ihren grundlegenden Fähigkeiten unterscheiden sich die Hybrid Smartwatches von den Display-Modellen nur geringfügig. Das Zählen der Schritte inklusive der Aufklärung über die insgesamt gelaufene Tagesdistanz sowie die dabei verbrannte Kalorienmenge leisten beide Typen. Gleiches gilt für die Analyse der Dauer und Qualität des Schlafes. Der Unterschied besteht natürlich darin, dass sich auf dem Bildschirm derartige Informationen bei Bedarf sofort abrufen lassen – die Hybrid Smartwatches erfordern zunächst den Austausch mit der App.

Bei eingehenden Anrufen und Mitteilungen machen sich zudem beide Typen bemerkbar. Dafür sorgt ein Vibrationsalarm am Handgelenk. Die Display Variante kann Nachrichteninhalte sowie den Namen des Kontaktierenden oder aber zumindest dessen Nummer umgehend auf dem Bildschirm veranschaulichen. Hybrid Smartwatches folgen dabei einem anderen Prinzip. Dieses beruht darauf, dass sich den wichtigsten Personen Zahlen zwischen eins und zwölf zuordnen lassen. Sobald sich der jeweilige Kontakt meldet, bewegen sich beide Zeiger auf die entsprechende Ziffer. Somit ist der Träger darüber in Kenntnis, wer ihn gerade auf seinem Mobiltelefon erreichen möchte. Obendrein hat er die Option, sich nur über bestimmte Mitteilungen informieren zu lassen – dann können etwa nur SMS und Mails ausgewählt werden. Die übrigen Nachrichten filtert die Hybrid Smartwatch dafür heraus.

Als Wecker lassen sich zudem alle Fossil Wearables nutzen. Ebenso erinnern sie an bevorstehende Termine. Zugleich besteht bei allen Geräten die Möglichkeit, einige Funktionen auf dem Smartphone direkt vom Handgelenk aus zu bedienen. Darunter fallen die Steuerung der Musikwiedergabe und des Kamera-Auslösers. Sofern das Mobiltelefon einmal verlegt wurde, lässt sich ein Alarm darauf auslösen, damit es durch diesen schnell wieder auftaucht. Diese Befehle erteilt der Nutzer entweder über Bildschirmberührungen oder bei den Hybrid Smartwatches per Knopfdruck. Deswegen verfügt jedes dieser Modelle über drei Tasten am rechten Rand des Gehäuses.

Aufgrund der digitalen Anzeige sind diese Smartwatches vielseitiger und flexibler in der Nutzung. Es ist somit beispielsweise möglich, sich auch die Wettervorhersage anzeigen zu lassen oder auf einen Übersetzer zurückzugreifen. Eingehende Nachrichten dürfen direkt per Bildschirmeingabe oder Sprachbefehl beantwortet werden. Darüber hinaus lassen sich einige Sportarten spezifisch von den Smartwatches erfassen. Hier sind etwa das Laufen oder das Radfahren als populärste Disziplinen zu nennen.

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